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Gar nicht so einfach - Bewerbung per Telefon

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  Viele Unternehmen suchen dringend nach Fachkräften und HelferInnen. Oft ist es schwierig und langwierig, die freien Stellen zu besetzen. Deshalb wollen es besonders kleinere Betriebe potenziellen MitarbeiterInnen möglichst einfach machen: Sie setzen auf eine Bewerbung per Telefon. So soll den Arbeitsuchenden das Verfassen einer schriftlichen Bewerbung erspart bleiben und ein schnelles Kennenlernen ermöglicht werden. Doch was zunächst so einfach klingt, ist in Wirklichkeit gar nicht so leicht. Denn auch ein Bewerbungsgespräch per Telefon erfordert eine gute Vorbereitung. Ein paar schriftliche Notizen können dabei helfen, sich im Gespräch nicht zu verzetteln. Hier vermerkt man zunächst den Namen des Ansprechpartners oder der Ansprechpartnerin. Ein bereitliegender Lebenslauf erleichtert die Beantwortung von Fragen zum beruflichen Hintergrund. Man kann sich aber auch ein paar Stichpunkte machen, welche Kenntnisse und Eigenschaften man im Gespräch besonders hervorheben möchte. Eigen...

Persönliche Daten im Lebenslauf - was ist wichtig?

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Verfasst man seinen Lebenslauf, so beginnnt man zunächst mit der Angabe der persönlichen Daten. Hier sind Angaben wie der vollständige Name, Wohnadresse und korrekte Kontaktinformationen (E-mail Adresse und Telefon-/ Handynummer) wichtig, um letztendlich auch erreicht werden zu können. Es gibt jedoch auch Angaben, die nicht zwingend im Lebenslauf stehen müssen. Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, darf keine sich bewerbende Person, aufgrund ihres Alters, Geschlechts, Staatsangehörigkeit, Konfession oder Familienstands im Bewerbungsprozess benachteiligt werden. Demnach müssen hierzu grundsätzlich auch keine Angaben im Lebenslauf gemacht werden. Nichtsdestotrotz gibt es so etwas wie freiwillige Angaben, wie etwa die Nennung der Geburtsdaten und auch die Angabe über den Aufenthalts- bzw. Erwerbstätigkeitsstatus, die für die/den potentielle/n Arbeitgeberin oder Arbeitgeber von Beginn an Transparenz und Klarheit schaffen. Angaben zum Familienstand oder der Konfession, sind h...

Kein Plan?

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  Manchmal sind Menschen orientierungslos – sie wissen nicht, wie es für sie weitergeht, die Zukunft ist unklar. Dies betrifft häufig auch die berufliche Situation. Die Ursachen für diese Planlosigkeit können unterschiedlich sein: Entweder ist ein Weg versperrt, die Qualifikation für den Wunschberuf reicht nicht aus und kann auch nicht nachgeholt werden. Oder es fehlt an grundlegenden Informationen, um eine Perspektive zu entwickeln. Geflüchtete und MigrantInnen haben es da oft besonders schwer. Sie kennen die vielen Möglichkeiten, aber auch Regeln und Vorschriften in unserer Arbeitswelt und in unserem Bildungssystem noch nicht so gut. Oder sie verstehen erst einmal nicht, warum ihre bisherige Berufserfahrung in Deutschland vielleicht nicht anerkannt werden kann. Hier kann die Jobbegleiterin helfen, verschiedene Alternativen zu entdecken, sich auf etwas Neues einzulassen und ein Ziel zu entwickeln. Möglichkeiten dazu gibt es viele: Sei es, sich umfassend über Berufsbilder zu ...

Fachlagerist*innen sind verantwortlich für den Warenfluss

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Fachlagerist*innen arbeiten in Speditionen, in Produktionsbetrieben, im Handel und auch im Handwerk. Fachlagerist*innen finden dort Arbeit, wo Waren und Güter gelagert werden. Sie arbeiten in der Warenannahme, im Lager und auch im Versand. In 2 Jahren Ausbildung lernt man alles, was Fachlagerist*innen für ihre Arbeit wissen müssen. Interessiert? Dann sprechen Sie mit Ihrer Jobbegleiterin. Sie können sich auch auf unserem Padlet über die Ausbildung informieren.

Ankommen in Deutschland

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Sie sind erst seit Kurzem in Deutschland und suchen nach Informationen zu Deutschkursen, Ausbildung, Arbeit und finanzieller Unterstützung? Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit finden Sie hier hilfreiche Beiträge zu vielen lebensnahen Themen.

Arbeiten mit Behinderung

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Manche Menschen leben schon von Geburt an mit einer Behinderung, bei anderen kommt sie schleichend oder völlig überraschend. Je nach Schwere und Art der Einschränkung – ob geistig, psychisch oder körperlich – brauchen die Betroffenen spezielle Unterstützungsangebote. Viele von ihnen wollen und können am Arbeitsleben teilhaben und entsprechend ihrer Möglichkeiten berufstätig sein. In der freien Wirtschaft sollen mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze Bewerberinnen und Bewerbern zur Verfügung stehen, die von einer Behinderung betroffen sind. Aus verschiedenen Gründen zahlen aber viele Unternehmen lieber eine „Ausgleichsabgabe“ und umgehen so diese Vorgabe. Sei es, weil für die Betroffenen ein besonderer Kündigungsschutz besteht oder auch Umbauten, spezielle Einrichtungen und Geräte erforderlich sind. Arbeitssuchende mit gesundheitlichen Einschränkungen haben es deshalb oft besonders schwer, eine geeignete Stelle zu finden. Obwohl für behinderte Geflüchtete in der EU ein besonderer...

Informationen zu Ausbildungs- und Studienberufen

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Sie sind auf der Suche nach einer passenden Ausbildung oder einem Studium und möchten hierzu mehr Informationen sammeln? Auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit, finden Sie unter BERUFENET sehr viele brauchbare und weiterführende Informationen zu den unterschiedlichsten Ausbildungen und Studien. Natürlich können Sie sich dahingehend auch gerne an uns Jobbegleiterinnen wenden.